
Empor Berlin (hier beim Wettkampf 2026 in Schwedt) wird erneut letzter Schwedter Kontrahent der Saison sein – diesmal dann auswärts.
„Chaos“ in der 2. Bundesliga kurz vor dem offiziellen Saisonstart: In der Gruppe A, in welcher auch die Mannschaft des TSV Blau-Weiß 65 Schwedt die Saison 2026/27 bestreiten wird, sind aus avisierten zehn nur noch acht Teams geworden. Das Athletenteam Vogtland und Neuling Kölner AC haben ihre Mannschaften kurzfristig abgemeldet.
Dadurch mussten die Ansetzungen komplett verändert werden, was für die Schwedter beispielsweise bedeutet, dass sie nicht mit einem Heim-, sondern mit einem Auswärtswettkampf beginnen. Am 10. Oktober geht es zur KG Görlitz-Zittau in den sächsischen Osten.
Dreimal vor heimischem Publikum
Insgesamt stehen für das TSV-Team von Coach Jan Schulze vier Auswärts- und drei Heimtermine im Kalender. Am 5. Dezember (gegen den AC Meißen), am 6. Februar (gegen den KSV Bochum) sowie am 20. März (gegen SuS Dortmund Derne) gibt es die Heimveranstaltungen jeweils ab 17.30 Uhr in der Külzviertel-Sporthalle.
Weitere Auswärtsaufgaben warten am 23. Januar (in Eibau), 27. Februar (in Chemnitz) und abschließend am 10. April bei Empor Berlin auf die Blau-Weißen. Die hoffen natürlich vor allem bei ihren Heimwettkämpfen auf gute Publikumsunterstützung, bleiben sie doch – sportartenübergreifend – weiter das einzige Bundesliga-Team überhaupt in der Uckermark. J. Matthies